Worte kosten Posten und nicht Taten!
Mir persönlich ist es nicht wichtig, ob Sarrazins Worte beleidigend, Richtig oder Falsch waren und sind. Was ich nur bedenklich finde ist, dass ein “Banker” wegen einer Äußerung, seiner Kompetenzen beschnitten bekommt und nicht wegen seinen (Un)fähigkeiten beziehungsweise seinen Leistungen.
In den Privaten Banken und auch ihren Staatlichen Vettern laufen so einige Inkompetente Geldvernichter herum das ich mir langsam wünsche, sie würden einmal etwas gegen Randgruppen sagen. Dann werden sie endlich entfernt und ihrer Ämter enthoben und nicht weil sie mal so schnell “persönlich” für 500 Millionen Euro Verlust der HSH Bank verantwortlich scheinen.
Wie ich finde sagt das mehr aus über den Zustand unseres Wirtschaftssystem als bisher erfolgte Taten. Sind wir doch einmal kurz ehrlich mit uns selbst und begreifen, dass sich bisher nichts geändert hat, dass “Crash”-System ist noch immer nicht korrigiert und es lässt sich bereits erkennen, dass die gewünschten Veränderungen nur marginal sein werden.
Alleine die Boni von Goldman Sachs wird mit 26 Milliarden US Dollar dieses Jahr doppelt so hoch sein, wie im Krisenjahr 2008!!!!
Ich finde diese Entwicklung bedenklich und fürchte um den langfristigen, sozialen Frieden in einigen Ländern. Diese Schamlosigkeit und Uneinsichtigkeit verschlägt mir den Atem und ich frage mich, ob die ganzen Banken nicht hätten fallen müssen. Zumindest hätten wir dann die Hoffnung, dass sich am System etwas fundamentales ändern könnte.
Doch vielleicht kommen wir noch an diesen Punkt, denn wie von mir schon öfters geäußert, bin ich weiterhin der Meinung, dass – Aufgeschoben nicht gelöst bedeutet
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